Hilfreiche Tipps für Jugendverbände in Coronazeiten

Wie geht es finanziell weiter? Wie sollte so ein Hygienekonzept aussehen? Was kann ich mit meiner Jugendgruppe machen?

Antworten von und für Trier-Saarburg gibt es auf Padlet:

https://padlet.com/kjrtriersaarburg/corona_jugendarbeit

 

Herzlich willkommen bei dem Kreisjugendring Trier-Saarburg

Der Kreisjugendring ist ein Zusammenschluss verschiedener Jugendorganisationen/-verbände. Nach dem Motto „Gemeinsam sind wir stärker, als allein“ setzt der Kreisjugendring sich stellvertretend für die Interessen der Jugend und der einzelnen Jugendverbände des Landkreises Trier-Saarburg ein.  Außerdem bietet der Kreisjugendring eigene Aktionen für Jugendliche an, fördert jugendpolitische Bildung, sowie die Kommunikation der Jugendlichen und Jugendverbände untereinander.

Falls Sie Interesse an der Arbeit des Kreisjugendrings haben oder vielleicht sogar Mitglied werden möchten, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

Von Jugendbeteiligung bis Mobilität

Über 30 Personen folgten der Einladung zum ersten Jugendpolitischen Abend des Kreisjugendrings (KJR) Trier-Saarburg e.V. am 13. Mai in den Mergener Hof. Zu den Gästen der Jugendverbände zählten dabei sowohl Jugendliche, Jugendpfleger/innen, als auch etliche Politiker von CDU, SPD, FWG und Grünen.

Die beiden Vorsitzenden des Kreisjugendrings, Sebastian Pesch und Katinka Fries, stellten zunächst die Arbeit des Rings vor und erläuterten, was einen Jugendverband ausmacht. Annette Hoff, Geschäftsführung des KJR,  gab im Anschluss kurz einen Einblick ins Thema Jugendpolitik.

Ausgehend von drei Kurzfilmen, die Jugendliche im Rahmen eines Medienseminars des KJR erstellt haben, wurde an Diskussionstischen angeregt über Beteiligung von Jugendlichen, außerschulische Bildung und Mobilität debattiert. Dabei konnten etliche Probleme dargestellt und auch die ein oder andere Anregung und Lösungsmöglichkeit angestoßen werden.

Die Veranstaltung zeigte, dass Politiker/innen Interesse haben an jungen Menschen und ihren Fragen und Vorschlägen und bereit sind, sich der Diskussion zu stellen. Die jungen Menschen forderten auf der anderen Seite, ernst genommen zu werden und mitreden zu können. Sie machten deutlich, dass es häufig an Infrastruktur fehlt (Jugendräume, Personal, Busverbindungen im Abend- und Wochenendbereich) und wünschen sich mehr Verbindlichkeit und auch Information.

Die Anwesenden waren sich einig, dass es auch in Zukunft ähnliche Gesprächsrunden zwischen Jugend und Politik geben sollte.